Wie NwComp Solar mithilfe von Content Vertrauen aufgebaut, Saleszyklen verkürzt und sich für größere Projekte positioniert hat
Ausgangssituation NwComp Solar GmbH ist kein klassisches PV-Unternehmen. Schon lange nicht mehr. Technisch, organisatorisch und projektseitig war NwComp Solar bereits vor unserer Zusammenarbeit auf einem sehr hohen Niveau unterwegs. Große Gewerbeanlagen, komplexe Freiflächenprojekte, anspruchsvolle regulatorische Rahmenbedingungen, all das gehörte längst zum Tagesgeschäft. Was jedoch fehlte, war nicht Kompetenz, sondern Sichtbarkeit dieser Kompetenz. Wie bei vielen starken Technik- und Projektunternehmen lag der Fokus über Jahre klar auf Umsetzung, Qualität und operativer Exzellenz. Marketing spielte, wenn überhaupt, eine untergeordnete Rolle. Nicht, weil man es unterschätzt hat, sondern weil Wachstum bislang auch ohne systematisches Marketing funktioniert hat. Doch der Markt veränderte sich. Der extreme Photovoltaik-Hype flaute ab. Entscheidungen dauerten länger. Skepsis nahm zu. Vergleiche wurden härter. Und damit reichte es nicht mehr aus, „nur“ gut zu sein.

Problem 1: Mit der zunehmenden Reife des PV-Marktes änderte sich die Entscheidungslogik auf Kundenseite fundamental. Projekte wurden größer, Risiken bewusster bewertet, Investoren vorsichtiger. Vertrauen entstand nicht mehr allein im persönlichen Gespräch, sondern lange davor. Genau hier lag die erste große Lücke: NwComp Solar hatte keine Inhalte, die diese Vorarbeit übernahmen. Keine Videos, keine erklärenden Formate, keine öffentlich sichtbare Einordnung zu Themen wie: • Marktintegration • regulatorische Veränderungen • Speicherlogiken • Wirtschaftlichkeit jenseits von Hochglanz-Versprechen Jedes neue Gespräch begann bei null, unabhängig davon, wie erfahren oder kompetent das Team tatsächlich war.
Problem 2: Im Unternehmen existierte ein enormes Maß an Wissen. Nicht theoretisch, sondern aus der Praxis. Dieses Wissen war jedoch: • an Personen gebunden • nur in Meetings abrufbar • nicht reproduzierbar • nicht vorab verfügbar Das führte zu einem strukturellen Engpass: Je größer und komplexer die Projekte wurden, desto höher wurde der Erklärungsaufwand und desto stärker hing alles an einzelnen Schlüsselpersonen. Marketing konnte hier nicht „schöner machen“, sondern musste entlasten und skalieren.
Problem 3: Nach außen wirkte NwComp Solar deutlich generischer, als das Unternehmen tatsächlich war. Nicht, weil es austauschbar war, sondern weil es nicht erklärt wurde. In einem Markt voller Versprechen, Hochglanz-Websites und vereinfachter Botschaften fehlte die klare, ruhige Stimme, die sagt: So funktioniert Photovoltaik heute wirklich. Und so eben nicht mehr. Ohne Content war es kaum möglich, Haltung zu zeigen, Komplexität einzuordnen oder bewusst Position zu beziehen.
Der strategische Wendepunkt Die zentrale Entscheidung in der Zusammenarbeit war deshalb keine Marketingmaßnahme, sondern ein Perspektivwechsel: Content sollte nicht Reichweite erzeugen, sondern Vertrauen vorziehen. Nicht mehr überzeugen im Gespräch, sondern erklären vor dem Gespräch. Nicht schneller verkaufen, sondern besser vorbereitet verkaufen. Schritt 1: Content als Infrastruktur, nicht als Kampagne Der Fokus lag von Beginn an auf Long-Form-Content ,insbesondere auf YouTube. Nicht, weil YouTube „im Trend“ ist, sondern weil es der einzige Kanal ist, auf dem komplexe Themen sauber, suchbasiert und langfristig erklärbar sind. Es entstanden Videos, die: • reale Entscheidungsfragen beantworten • regulatorische Veränderungen einordnen • technische Zusammenhänge verständlich machen • Investoren- und Betreiberlogiken erklären Diese Inhalte wurden so aufgebaut, dass sie nicht nur kurzfristig funktionieren, sondern jahrelang gefunden werden, sowohl auf YouTube selbst als auch über Google.
Schritt 2: Shorts als Verstärker, nicht als Selbstzweck Parallel dazu wurden aus diesen Long-Videos gezielt Shorts abgeleitet. Nicht als isolierte Trendformate, sondern als Einstiegspunkte. Jeder Short transportierte: • einen klaren Gedanken • eine konkrete Aussage • einen Standpunkt Mit dem Ziel, Interesse zu wecken und Tiefe anzubieten, nicht, sie zu ersetzen.
Schritt 3: Recycling statt Content‒Druck Ein entscheidender Erfolgsfaktor war die konsequente Wiederverwendung von Inhalten. Ein Thema wurde nicht einmal gedacht, sondern strategisch ausgeschöpft. Aus einem Gedankengang entstanden: • Long-Videos • mehrere Shorts • Argumentationshilfen für Sales • Grundlagen für spätere Case Studies So wurde Marketing planbar, effizient und skalierbar, ohne zusätzlichen Stress für das operative Team.

Die Ergebnisse? Mehr als Reichweite Der Effekt dieser Strategie zeigte sich nicht primär in Likes oder Views, sondern im Tagesgeschäft. Interessenten kamen informierter in Gespräche. Fragen wurden konkreter. Diskussionen verlagerten sich von Grundsatzthemen hin zu Umsetzung, Machbarkeit und Struktur. Saleszyklen verkürzten sich, weil Content die Vorarbeit übernahm. Vertrauen entstand früher. Und NwComp Solar wurde zunehmend als das wahrgenommen, was es faktisch schon war: ein hochkompetenter Umsetzungspartner für komplexe Projekte.
Auf Basis dieses Content-Fundaments wird die Zusammenarbeit aktuell weiter ausgebaut: • umfangreiche Fallstudien • gezielte Marken- und Positionierungsschärfung • Vorbereitung von Paid Ads als Verstärker, nicht als Ersatz • neue Kanäle wie Podcasts zur Thought-Leadership-Vertiefung Marketing entwickelt sich damit von einer Lücke zu einem systematischen Wachstumstreiber.
Diese Fallstudie zeigt: Nicht Lautstärke. Nicht Versprechen. Nicht kurzfristige Kampagnen. Sondern: Erklärung, Einordnung und Vertrauen, skaliert über Content. NwComp Solar ist heute nicht nur technisch stark aufgestellt, sondern auch kommunikativ dort angekommen, wo große Projekte entschieden werden.
Erkennst Du dich wieder?
Du verlierst täglich Neukunden
Empfehlungen, Bestandskunden und „Glückstreffer“ tragen das Geschäft, aber es gibt keinen verlässlichen Kanal, der konstant neue Anfragen bringt. Wachstum fühlt sich dadurch zufällig an, nicht steuerbar.
Online sichtbar, aber nicht greifbar
Dein Unternehmen leistet hervorragende Arbeit, doch online wirkt es austauschbar oder unscheinbar. Potenzielle Kunden entscheiden sich für Wettbewerber, die nicht besser, sondern sichtbarer sind.
Marketing ohne Schlagkraft
Ob Agenturen, Freelancer oder eigene Versuche: Es wurde investiert, aber nie wirklich verstanden, was funktioniert und warum. Zurück bleibt Skepsis gegenüber Marketing, nicht wegen fehlender Budgets, sondern wegen fehlender Transparenz.
Gute Mitarbeiter sehen dich nicht als guten Arbeitgeber
Fachkräfte und Azubis sind da, aber sie entscheiden sich für andere Unternehmen. Nicht wegen Gehalt allein, sondern weil andere moderner, greifbarer und attraktiver wirken.
Du verlierst Aufträge, weil du zu unscheinbar wirkst
Das Unternehmen hat sich weiterentwickelt, doch Website, Social Media und Außenwirkung sind stehen geblieben. Zwischen Anspruch und Außenbild klafft eine Lücke und genau diese kostet Vertrauen.
Dein Marketingchaos verbrennt dein Umsatz
Mal Ads, mal Social Media, mal ein neues Design. Alles irgendwie sinnvoll, aber nichts greift richtig ineinander. Marketing fühlt sich an wie eine Baustellte, statt wie planbares Wachstum.
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Ich zeige dir genau ob und wie eine Umsetzung aussehen kann. Unabhängig davon, wirst Du eigene Ansätze aus dem Gespräch mitnehmen können.
»Deine Professionalität und Kreativität haben uns nachhaltig beeindruckt, und ich würde jederzeit wieder mit dir zusammenarbeiten.« Florian Eckstein, Head of Marketing SKINBARON
Ich mache Unternehmen nicht nur schöner — ich mache sie endlich erfolgreich.
Servus, mein Name ist Kevin! Ich unterstütze mittelständische Unternehmen dabei, planbar Kunden zu gewinnen, ihre Marke klar zu positionieren und als Arbeitgeber attraktiver zu werden. Statt einzelner Maßnahmen setze ich auf ein System: Gezielte Ads für sofortige Ergebnisse, strategisches Branding für Wiedererkennung und Social Media für Vertrauen und Sichtbarkeit. So entsteht Marketing, das nicht nur gut aussieht, sondern messbar Umsatz bringt, Kunden bindet und Wachstum ermöglicht.
Klingt gut? Lass uns loslegen!
Happy End
Planbare Umsätze statt Hoffnung
Du weißt, woher deine Anfragen kommen und kannst sie aktiv steuern. Ads liefern konstant neue Kontakte, statt dass du auf Empfehlungen oder Zufälle angewiesen bist.
Greifbar Positioniert
Dein Unternehmen wird verstanden. Kunden wissen sofort, warum sie bei dir kaufen sollen und nicht bei der Konkurrenz.
Wiedererkennung schafft Marke
Deine Marke sieht überall gleich aus, fühlt sich gleich an und bleibt im Kopf. Website, Ads und Social Media zahlen endlich auf ein gemeinsames professionelles Gefühl ein.
Vertrauen vor dem Erstkontakt
Interessenten kennen dich bereits, bevor sie anfragen. Content, Fallstudien und Einblicke sorgen dafür, dass Gespräche wärmer, kürzer und erfolgreicher werden.
Bessere Mitarbeiter statt Faulpelze
Menschen bewerben sich, weil sie Teil deiner Marke sein wollen,nicht nur wegen Gehalt oder Stellenanzeige.
Marketing mit Struktur statt Dauerstress
Kein Aktionismus mehr. Du hast ein System, einen klaren Fahrplan und einen Partner, der mitdenkt, während du dich auf dein Unternehmen konzentrierst.
Das Markendreieck
SCHRITT 1
Ads Umsatz sichtbar machen
Gezielte Werbung sorgt dafür, dass dein Angebot sofort sichtbar wird. Neue Anfragen, neue Gespräche, neuer Cashflow. Nicht als Selbstzweck, sondern als Motor.
Reinvestition in geile weitere Marketingmaßnahmen.
SCHRITT 2
Branding Vertrauen aufbauen
Branding entscheidet, ob jemand klickt, bleibt oder kauft. Es schafft Wiedererkennung, Klarheit und ein Gefühl von Professionalität, über alle Touchpoints hinweg. Ohne Branding sind Ads laut. Mit Branding werden sie überzeugend.
SCHRITT 3
Social Media Vertrauen vertiefen
Content zeigt, wer hinter dem Unternehmen steckt. Ergebnisse, Einblicke, Haltung und Persönlichkeit sorgen dafür, dass aus Aufmerksamkeit echtes Vertrauen wird. Und genau dieses Vertrauen verstärkt wiederum weiter die Performance der Ads.
Für Wen? Unternehmer, die...
ihren Umsatz planbar steigern wollen, statt auf Empfehlungen oder Saisonalität zu hoffen.
Du willst Anfragen, die zu dir passen. Kunden, die verstehen, was ihr wert seid. Und Marketing, das nicht „läuft“, sondern messbar wächst.
als Marke sichtbar und begehrlich werden wollen, für Kunden und Mitarbeiter.
Du willst nicht mehr austauschbar sein, sondern als modernes, starkes Unternehmen wahrgenommen werden, dem man vertraut und bei dem man gerne arbeitet.
2026 nicht hinterherlaufen, sondern den Markt aktiv mitgestalten wollen.
Du hast keine Lust auf Stillstand, Ausreden oder „das haben wir schon immer so gemacht“. Du willst investieren, wachsen und dir einen echten Vorsprung aufbauen.
Einfach gesagt: Für Unternehmer, die wissen, dass ihr Unternehmen mehr kann und bereit sind, Marketing nicht länger als Kostenpunkt, sondern als Wachstumshebel zu sehen.
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Hier analysiere ich deine gesamten Marketingkanäle, teile meine Ersteindrücke, stelle dir kritische Fragen und gebe dir ehrliches Feedback inklusive konkreter Möglichkeiten, wie du mit Branding und der Synergie aus Social Media als E-Commerce-Unternehmen skalieren kannst.
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Weitere Fallstudien
Content Fallstudie
„Maahii“ ist nicht nur Kaffee - es ist eine Mission. Der gebürtige Äthiopier Kerim Ata wollte mit seiner Marke nicht nur die Ursprünge des Kaffees ehren, sondern auch die Missstände der Industrie aufdecken. Für einen authentischen Start brauchte er ein Erscheinungsbild, das seine Werte und Vision klar kommuniziert. Das Ergebnis: Ein Branding, das nicht nur auffällt, sondern den Weg für eine erfolgreiche Zukunft ebnet.
Markendreieck-Fallstudie
Autoreisen neu gedacht. André Khreiche und Marian Jansen machen mit der "Digitalen Vignette Online" (bald Europamaut) den Roadtrip einfacher und sorgen für stressfreies Reisen - trotz Vignetten und nationaler Mautregeln. Doch wie begeistert man für ein scheinbar trockenes Produkt? Mit einer starken Social-Media-Strategie und Branding, die das Thema emotional greifbar macht.
4.200 € Werbebudget = 50.000 € Projektvolumen Wie BAVIE den Frankfurter Markt dominiert.
Wie ein regionales SHK-Unternehmen mit klarer Marke, starken Touchpoints und gezielten Meta Ads einen ROAS von 12 erzielt hat, trotz kleiner Budgets und großer Wettbewerber.
Fragen, die ich häufig bekomme...

Was ist dein "Markendreieck" und warum ist es so effektiv?
Das Markendreieck beschreibt meinen Ansatz, Marketing nicht isoliert zu betrachten, sondern als System: Ads, Branding und Social Media greifen ineinander. Ads sorgen für planbare Nachfrage, Branding für Vertrauen und Wiedererkennung, Social Media für langfristige Autorität und Beziehung. Ein gutes Beispiel dafür ist die Digitale Vignette Online: Dort wurde das Markendreieck vollständig umgesetzt — von der Markenpositionierung über Content bis hin zu Performance-Kampagnen. Das Ergebnis war nicht nur mehr Umsatz, sondern auch eine starke Marke, die heute organisch Kunden und Bewerber anzieht. → Zur Fallstudie Digitale Vignette Online
Bringt Social Media für mein Unternehmen überhaupt etwas?
Ja, aber nur wenn es strategisch eingesetzt wird. Social Media ist heute weniger ein direkter Verkaufskanal, sondern vor allem ein Vertrauens- und Entscheidungsbeschleuniger. Gerade bei erklärungsbedürftigen Produkten oder hohen Investitionen entscheidet Vertrauen über den Abschluss. Bei NwComp Solar hat regelmäßiger, fachlich fundierter Content dazu geführt, dass Interessenten deutlich informierter in Gespräche gehen. Die Folge: kürzere Saleszyklen, weniger Erklärungsaufwand und höhere Abschlussquoten, ohne aggressives Verkaufen. → Zur NwComp Solar Fallstudie
Wie viel Werbebudget brauche ich für Ads?
Das hängt weniger von der Höhe des Budgets ab als von Struktur, Angebot und Vertrauen. Schon mit überschaubaren Budgets lassen sich starke Ergebnisse erzielen, wenn das Fundament stimmt. Bei BAVIE Haustechnik wurden mit knapp1.000 € monatlichem Werbebudget innerhalb von vier Monaten über 50.000 € Projektumsatz generiert. Das entspricht einem ROAS von 12 und zeigt, dass Ads nicht teuer sein müssen, sondern präzise. → Zur BAVIE Fallstudie
Funktioniert Social Recruiting wirklich auch für Handwerk & Mittelstand?
Ja und oft besser als klassische Stellenanzeigen. Social Recruiting funktioniert dann, wenn Menschen nicht nur einen Job sehen, sondern ein Unternehmen fühlen: Werte, Arbeitsalltag, Kultur. Bei BAVIE und Digitale Vignette Online konnten über Social Media nicht nur hochqualifizierte Fachkräfte, sondern auch Handwerker, Installateure und operative Mitarbeiter gewonnen werden. Teilweise kamen Bewerbungen sogar initiativ per Direktnachricht, ohne aktive Ausschreibung. → Zur Recruiting-Fallstudie
Markenstarkes Marketing für Mittelständler: mehr Umsatz, stärkere Kundenbindung & top Mitarbeiter durch Ads, Branding & Social Media.